Durchflussbegrenzer

Durchflussbegrenzer

Statistisch gesehen verbraucht jeder Deutsche 130 Liter Trinkwasser Täglich. Knapp 45 Liter gehen
dabei beim Duschen, Baden oder Waschen den Kanal runter, für die Toilettenspülung werden
täglich nochmals ca. 35 Liter fällig. Die restlichen 50 Liter werden beim Geschirr spülen, Putzen,
Essen sowie beim Trinken verbraucht.
Zu gute halten muss man den Deutschen, dass sie unter den Industriestaaten zusammen mit Belgien
den Spitzenplatz im „wenigWasserverbrauchen“
halten. Noch vor zwanzig Jahren spülten wir im
Schnitt 20 Liter mehr – pro Nase den
Abfluß runter.
Nichts desto trotz läßt sich grad im sanitären Bereich einiges sparen, was sich dann nicht zuletzt in
der Endabrechnung bemerkbar macht. Ein wirkungsvolles Instrument hierfür kann ein sogenannter
Durchflussbegrenzer sein. Durch solch eine Erweiterung wird das aus dem (z.B.) Duschkopf
kommende Wasser reduziert und gleichzeitig mit Luft vermengt, so dass gefühlt, genauso viel
Wasser wie ohne den Begrenzer aus dem Kopf kommt. Die Wassermenge wird so auf 68
Liter pro
Minute von vorher 16-20
Litern pro Minute gedrosselt.

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